ADHS

ADHS, auch Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bzw. Aufmerksamkeitsdefizitstörung, zählt zu häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter.

Inhaltsverzeichnis

Synonyme

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, hyperkinetische Störung, hyperkinetisches Syndrom, Zappelphilipp-Syndrom, psycho-organisches Syndrom

Definition

ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Sie ist gekennzeichnet durch die drei Hauptsymptome: Aufmerksamkeitsstörung und/oder Impulsivität und Hyperaktivität. Diese liegen in einem in Bezug auf das Alter bzw. den Entwicklungsstand des Patienten abnormen Ausmaß vor. Aus dieser Erkrankung können sich Funktionseinschränkungen im sozialen, schulischen und beruflichen Bereich ergeben, die bis ins Erwachsenenalter persistieren können und weitreichende Folgen für den Betroffenen haben.

Epidemiologie

Die ADHS betrifft v.a. das männliche Geschlecht (2-4 : 1; männlich : weiblich) und ist altersabhängig. Der Beginn setzt meist vor dem 6. Lebensjahr ein. Die Krankheit zeigt die stärkste Ausprägung zumeist im frühen Schulalter. Die Prävalenz im Kindes- und Jugendalter in Deutschland liegt gemäß der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts bei etwa 5%. Im Erwachsenenalter liegt die Prävalenz noch bei immerhin 2,5%. Etwa 50-80% der im Kindesalter Betroffenen zeigen auch im Erwachsenenalter persistierende ADHS-Symptome und ein Drittel zeigt noch das Vollbild der Störung.

Ursachen

Die Ätiologie der Erkrankung ist multifaktoriell, komplex und noch nicht vollständig bekannt. Es liegt eine genetische Disposition vor, welche sich in einer familiären Häufung der Krankheit zeigt.

Welche Rolle Umwelttoxine wie beispielsweise Nikotin- und Alkoholkonsum, polychloriertes Biphenylen, Blei, Konservierungsstoffe in der Nahrung etc. bei der Ätiologie der Störung spielen, wird diskutiert und ist nicht vollständig geklärt. Zudem wird diskutiert, ob Faktoren, wie beispielsweise gestörte familiäre Strukturen oder traumatische Erlebnisse das Auftreten der Erkrankung fördern.

Komorbiditäten

Bei bis zu 85% der ADHS-Patienten liegt eine Komorbidität in Form mindestens einer weiteren psychischen Erkrankung vor. So konnte vor allem im Kindesalter eine Assoziation mit einer Störung des Sozialverhaltens gezeigt werden. Zudem konnten Assoziationen mit affektiven Störungen, depressiven Störungen und Angststörungen gezeigt werden. Ferner treten bei 10-25% der ADHS-Patienten umschriebene Lernstörungen auf wie beispielsweise Sprachentwicklungsstörungen, verzögerte expressive Sprachfähigkeit und isolierte Rechenstörungen.

Bei bis zu 70% der Patienten mit einem Tourette-Syndrom liegt eine ADHS vor. Auch eine erhöhte Prävalenz von Allergien und Atopien (Asthma, Neurodermitis etc.) konnte bei Patienten mit ADHS gezeigt werden.

Im Jugend- und Erwachsenenalter zeigen Patienten mit ADHS vor allem Substanzabhängigkeiten, wie Rauchen, Alkohol- oder auch Drogenkonsum. Auch depressive und bipolare Störungen können im Jugend- und Erwachsenenalter mit einer ADHS assoziiert sein. Bei Erwachsenen treten gehäuft Essstörungen als Komorbiditäten einer ADHS auf.

Pathogenese

Die Pathogenese der ADHS ist nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass es zu Entwicklungsabweichungen neuronaler Regelkreise kommt, wie beispielswiese Dysregulationen und Veränderungen im Neurotransmittersystem. Hier spielen genetische Faktoren wie beispielsweise Polymorphismen von Dopaminrezeptor- oder Transportergenen und Serotoninrezeptor- oder Transportergenen eine Rolle.

Symptome

Die Erkrankung geht mit drei Hauptsymptomen einher:

  • Aufmerksamkeitsstörung und/oder
  • Impulsivität und
  • Hyperaktivität.

Bei Patienten, die an einem ADHS leiden, treten die Symptome entwicklungsabhängig auf. So steht bei den Vorschulkindern und Schulkindern die Hyperaktivität mit Bewegungsunruhe im Vordergrund. Im Jugendalter liegt die Hyperaktivität eher in Form von innerer Unruhe oder Fahrigkeit vor. Die Aufmerksamkeitsstörung reduziert sich in der Regel mit zunehmendem Alter, jedoch bleibt die Aufmerksamkeitsspanne der Betroffenen häufig auch im Erwachsenenalter noch eingeschränkt im Vergleich zu Gleichaltrigen. Ähnliche Beobachtungen wurden bei der Impulsivität gemacht.

Die Aufmerksamkeitsstörung ist u.a. gekennzeichnet durch Unaufmerksamkeit gegenüber Details, bei zu erledigenden Aufgaben und beim Spielen. Die Betroffenen werden häufig von externen Stimuli abgelenkt und sind oft vergesslich bei alltäglichen Aktivitäten. Zudem leiden die Patienten an einer Hyperaktivität. Die Patienten erfahren eine psychomotorische Unruhe mit Bewegungsdrang und der gleichzeitigen Unfähigkeit zu sitzen und zu ruhen. Auch Impulsivität mit einem vorschnellen unüberlegten Handeln sowie die Unfähigkeit zurückhaltend zu agieren können vorkommen. Betroffene können zudem im Rahmen der Impulsivität aggressiv reagieren und sich gegenüber Erwachsenen distanzlos verhalten.

Diagnostik

Zur Diagnostik bei Verdacht auf ADHS gehören gemäß der Leitlinie eine umfassende strukturierte Exploration des Patienten bzw. seiner Bezugsperson (bei Kindern und Jugendlichen) zu:

  • der aktuellen Symptomatik in verschiedenen Lebensbereichen und der situativen Variabilität in diesen Lebensbereiche
  • daraus resultierenden Einschränkungen der Funktionsfähigkeit
  • aktuellen koexistierenden psychischen Symptomen/Störungen oder körperlichen Erkrankungen
  • Rahmenbedingungen, Ressourcen und Belastungen der Bezugspersonen in der Familie bzw. Kindergarten/Schule/Arbeitsplatz
  • der störungsspezifischen Entwicklungsgeschichte
  • der Wünsche/Bedürfnisse und Ressourcen des Betroffenen und seiner Bezugspersonen
  • Familienanamnese.

Zudem sollte eine Verhaltensbeobachtung des Patienten und der Patient-Eltern-Interaktion erfolgen. Auch sollte eine psychopathologische Beurteilung des Patienten erfolgen. Zudem schließt die Diagnostik eine körperliche und neurologische Untersuchung mit Beurteilung des Entwicklungsstandes ein.

Ausschlussdiagnostik

Zu einer Ausschlussdiagnostik gehört mindestens eine orientierend internistisch-neurologische Untersuchung mit Prüfung des Hör- und Sehvermögens. Zudem empfiehlt die Leitlinie ein EEG bei Hinweisen auf ein Anfallsgeschehen.

Klassifikationssysteme

Für die Diagnose „ADHS“ müssen die Diagnosekriterien der ICD-10 oder DSM-5 Klassifikationssysteme erfüllt sein. Die Symptome (Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizit und Impulsivität) sowie die sich daraus ergebenden Funktionseinschränkungen sollten mehrere Lebensbereiche umfassen, also beispielsweise Schule/Arbeit und innerhalb der Familie.

ICD-10

In dem ICD-10 Klassifikationssystem, welches von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben wurde, müssen um die Diagnose ADHS zu erfüllen alle drei Kernsymptome (Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität) vorliegen.

Die Symptome müssen über mindestens sechs Monate vorhanden sein und nicht mit dem Entwicklungsstand des Kindes zu vereinbaren sein.
Die Symptome müssen zudem in mehr als einer Situation auftreten also beispielsweise in der Schule sowie der häuslichen Umgebung.

DSM-5

Die DSM-5 Klassifikation wurde von der American Psychiatric Association (APA) herausgegeben und differenziert zwischen drei ADHS-Erscheinungsbildern:
Vorwiegend unaufmerksames, vorwiegend hyperaktiv-impulsives oder gemischtes Erscheinungsbild.
Um die Diagnose ADHS stellen zu können müssen vorliegen:

  • Das Alter zu Beginn der Störung muss vor dem 12. Lebensjahr liegen
  • Ab dem 17. Lebensjahr müssen fünf Symptome von Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität/Impulsivität erfüllt sein.

Für weitere Informationen wird auf die entsprechenden Leitlinien/Klassifikationssysteme verwiesen.

Differentialdiagnosen

Von einer ADHS abgegrenzt werden müssen andere psychische Störungen, bei denen die Kernsymptome Aufmerksamkeitsstörung, motorische Unruhe und gesteigerte Impulsivität auftreten können.

Diese sind beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Anpassungsstörungen, motorische Tics, Autismus-Spektrum-Störungen, Zwangsstörungen. Auch unerwünschte Arzneimittelwirkungen müssen von einem ADHS abgegrenzt werden.

Therapie

Bei einem ADHS mit einem leichten Schweregrad empfiehlt die Leitlinie eine primär psychosoziale (inklusive psychotherapeutische) Behandlung. Bei einer mittelschweren ADHS sollte abhängig von den konkreten Bedingungen und Präferenzen des Patienten sowie seiner Bezugspersonen zwischen einer intensivierten psychosozialen (psychotherapeutischen) Intervention oder einer pharmakologischen Behandlung bzw. deren Kombination entschieden werden.
Bei einer schweren ADHS empfiehlt die Leitlinie primär eine Pharmakotherapie nach einer intensiven Psychoedukation. Zudem sollten koexistierende Störungen leitliniengerecht therapiert werden.

Allgemeine Therapie

Die allgemeine Therapie beim Vorliegen eines ADHS umfasst psychosoziale inklusive psychotherapeutischer Interventionen und Psychoedukation wie unter anderem eine kognitive Verhaltenstherapie, Neurofeedback, heilpädagogische Maßnahmen und ein Eltern- bzw. Erziehertraining.

Durch das Elterntraining lernen die Eltern des betroffenen Kindes unter anderem die Bewältigung von Problemsituationen sowie die Förderung von positivem Verhalten des Kindes.

Medikamentöse Therapie

Eine medikamentöse Therapie der ADHS sollte frühestens ab dem 3. Lebensjahr erfolgen und bei Patienten zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr nur durch einen Arzt mit besonderen Kenntnissen zu Verhaltensstörungen in dieser Altersgruppe.

Bei der medikamentösen Therapie des ADHS empfiehlt die Leitlinie Stimulanzien (Methylphenidat (z.B. Ritalin®), Amfetamin, Lisdexamfetamin) und Nichtstimulanzien (Atomoxetin und Guanfacin). Es ist jeweils der Zulassungsstatus zu beachten. Ferner muss beachtet werden, dass Stimulanzien verschreibungsfähige Betäubungsmittel nach dem Betäubungsmittelgesetz sind.

Das passende Medikament muss gemäß der Leitlinie nach strengen Kriterien (z.B. Zulassungsstatus, erwünschte Wirkdauer, Wirkprofil, unerwünschte Wirkungen der Medikamente, Vorliegen koexistierender Störungen/Erkrankungen, Präferenzen des Patienten/Sorgeberechtigten) ausgewählt werden. Für weitere Informationen wird auf die Leitlinie verwiesen.

Methylphenidat

Exemplarisch wird an dieser Stelle Methylphenidat näher beschrieben. Durch Methylphenidat wird durch eine Verbesserung der Konzentration, des Kurzzeitgedächtnisses sowie der Feinmotorik die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Zudem bewirkt der Wirkstoff eine Reduzierung des Konfliktpotentials sowie eine Euphorie.

Methylphenidat wirkt als indirektes zentrales Sympathomimetikum und kann daher typische sympathomimetische Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg, Tachykardie, Einschlafstörungen oder Obstipation aufweisen. Zudem weist Methylphenidat ein epileptogenes Potential auf, indem es die Krampfschwelle senkt.

Weiterhin kann der Wirkstoff ein Wachstumsdefizit verursachen. Daher ist es wichtig, regelmäßig die Körpergröße sowie das Körpergewicht zu kontrollieren. Um Nebenwirkungen möglichst zu reduzieren, muss Methylphenidat einschleichend auftitriert werden, da die Wirkung individuell sehr verschieden ist.  Für weitere Informationen wird auf die Fachinformation verwiesen.

Prognose

Für Patienten, die an einer ADHS leiden, ist die korrekte Diagnose sowie adäquate Therapie wichtig, um mit der Erkrankung einhergehende Funktionseinschränkungen, wie beispielsweise reduzierte schulische Leistungen und Probleme bei sozialen Beziehungen zu reduzieren.

Etwa 50-80% der im Kindesalter Betroffenen zeigen auch im Erwachsenenalter persistierende ADHS-Symptome und ein Drittel zeigt noch das Vollbild der Störung. Mit Therapie ist die Prognose der Patienten langfristig jedoch eher positiv, wie die KAMT (Kölner Adaptive Multimodale Therapiestudie) Studie zeigte und es kann eine günstige psychosoziale Entwicklung der Betroffenen erreicht werden.

Prophylaxe

Gemäß der S3-Leitlinie existieren Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche bzw. für Erwachsene mit ADHS-Symptomen, welche sich bei der Verminderung von Symptomen als wirkungsvoll erwiesen haben. Beispiele der Therapie und Präventionsprogramme für Kinder bzw. Jugendliche sind Elterntraining wie z.B. das THOP (Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten) mit einem sehr guten Wirksamkeitsnachweis in mehreren Studien und auch das Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP), welches ein spezifisches Eltern- und Erziehergruppentraining auf verhaltenstherapeutischer Basis darstellt. Beispiele der Therapie und Präventionsprogramme für Erwachsene sind die Psychotherapie der ADHS (verhaltenstherapeutisches Manual unter Einbezug von DBT-Therapieprinzipien) mit einem sehr guten Wirksamkeitsnachweis in mehreren Studien sowie die kognitive Verhaltenstherapie der ADHS mit einem guten Wirksamkeitsnachweis in mehreren Studien. Für nähere Informationen wird auf die Leitlinie verwiesen.

Hinweise

Bei Patienten, bei denen Entwicklungs-, Lern-/Leistungs- oder Verhaltensprobleme im Sinne von expansiven Verhaltensauffälligkeiten diagnostiziert werden, sollte die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass eine ADHS vorliegen könnte und eine entsprechende Diagnostik veranlasst werden. Zu beachten ist, dass die Diagnose „ADHS“ erst ab einem Alter von ca. 4 Jahren hinreichend sicher gestellt werden kann.

Autor: Dr. Ute Walliczek-Dworschak (Ärztin)

Stand: 29.04.2019

Quelle:
  1. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/ADHSFAQ.pdf
     
  2. AWMF Leitlinie (S3) Leitlinie „Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter“ . AWMF-Registernummer 028-045
     
  3. Biederman et al (2000): Age‐dependent decline of symptoms of attention deficit hyperactivity disorder: impact of remission definition and symptom type. Am J Psychiatry,; 157: 816‐8.
     
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  5. Biederman et al (2000): Age‐dependent decline of symptoms of attention deficit hyperactivity disorder: impact of remission definition and symptom type. Am J Psychiatry; 157:816‐8.
     
  6. Chen et al (2017): Comorbidity of Allergic and Autoimmune Diseases Among Patients With ADHD. J Atten Disord; 21: 219‐227
     
  7. Döpfner et al (2013): Aufmerksamkeitsdefizit‐ / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Leitfaden Kinder‐ und Jugendpsychotherapie, Band 1. (2. überarb. Aufl.)., Göttingen: Hogrefe
     
  8. Döpfner, et al (2013): Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) (5.Auflage) Weinheim:Beltz
     
  9. Hesslinger et al (2004): Psychotherapie der ADHS im Erwachsenenalter. Göttingen: Hogrefe, Reihe: Therapeutische Praxis
     
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  17. Starostzik (2015): Mit Therapie ist die Prognose eher positiv. Ärzte Zeitung
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