Depression

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen und äußern sich u.a. in gedrückter Stimmung, Antriebsstörungen und reduzierten Gefühlsempfindungen.

Definition

Depression

Unter Depressionen versteht man psychische Störungen, die durch einen Zustand gedrückter Stimmung, Interessenlosigkeit und Antriebsminderung charakterisiert sind. Häufig sind sie begleitet von körperlichen Beschwerden.

Die Betroffenen sind durch Depressionen meist in ihrer Lebensführung eingeschränkt, häufig gelingt es Ihnen nicht oder nur schwer ihre Alltagsaufgaben zu erfüllen. Die Patienten haben einen hohen Leidensdruck und leiden unter Grübelneigung, Konzentrationsstörungen und Selbstzweifeln.

Epidemiologie

Depressionen treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Das Erkrankungsrisiko von Frauen ist fast doppelt so hoch wie bei Männern. Frauen weisen zudem einen früheren Erkrankungsbeginn, eine längere Episodendauer sowie eine höhere Rückfallgefahr für weitere depressive Phasen im Vergleich zu Männern auf. Oft manifestiert sich die Erkrankung erstmalig ab dem 30. Lebensjahr, die Erkrankung kann aber in jedem Lebensalter auftreten. Zudem besteht die Tendenz, dass die Erkrankungsrate insbesondere in jüngeren Altersgruppen zunimmt. So werden Prävalenzen zwischen 15-20% bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres beschrieben. Im höheren Lebensalter sind Depressionen die häufigste psychische Störung. Prävalenzschätzungen für Patienten in Pflegeheimen liegen bei bis zu 50%. Hiermit einher gehen Funktionseinschränkungen, reduzierte Lebensqualität, kognitive Beeinträchtigungen sowie eine erhöhte Suizidalität. Die Lebenszeitprävalenz, also das Risiko im Laufe des Lebens an einer Depression zu erkranken, beträgt 16-20%. Die Jahresinzidenz liegt bei 1-2 Erkrankungen pro 100 Personen.

Ursachen

Die Ätiologie der Erkrankung ist multifaktoriell. Man geht davon aus, dass unter anderem genetische, neurobiologische, sozial-psychiatrische und Umweltfaktoren einen Einfluss auf die Krankheitsentstehung haben. Auch psychische Faktoren wie beispielsweise traumatische Erlebnisse und Persönlichkeitsfaktoren spielen eine Rolle bei der Entstehung von Depressionen. Auch der Familienstand beeinflusst das Erkrankungsrisiko. So wirkt das Vorhandensein einer vertrauensvollen persönlichen Beziehung als protektiver Faktor dem Entstehen von Depressionen entgegen. Ebenso korrelieren ein höheres Bildungsniveau und eine sichere berufliche Anstellung mit niedrigeren Depressionsraten.

Risikofaktoren

Risikofaktoren für die Entwicklung einer depressiven Störung sind beispielswiese:

  • frühere depressive Episoden
  • bipolare oder depressive Störungen in der Familiengeschichte
  • Suizidversuche in der eigenen Vor- oder der Familiengeschichte
  • komorbide somatische Erkrankungen
  • komorbider Substanzmissbrauch bzw. Substanzabhängigkeit
  • das Vorliegen aktuell belastender Lebensereignisse
  • Mangel an sozialer Unterstützung.

Pathogenese

Keiner der folgenden Erklärungsansätze konnte bisher eine überzeugende monokausale Erklärung zur Ätiopathogenese der Depression liefern. Zu bedenken bei möglichen Pathogenesemodellen ist zudem, dass der Begriff Depression ein breites Spektrum psychischer Störungen umfasst.

Man geht stark von einem multifaktoriellen Geschehen aus. Zum einen belegen mehrere Studien eine erhöhte Wahrscheinlichkeit des Auftretens affektiver Störungen bei genetisch vulnerablen Personen, wenn diese mit Auslösefaktoren wie beispielsweise Trennungen, beruflichen Enttäuschungen konfrontiert sind (Vulnerabilitäts-Stress Modell).

Epidemiologische Studien legen ferner eine familiäre Häufung von depressiven Störungen dar. So haben Angehörige ersten Grades ein etwa 50% höheres Risiko im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung an einer depressiven Störung zu erkranken. Affektive Störungen scheinen durch Alterationen auf verschiedenen Genen (mit-)verursacht zu werden.

Einen weiteren Einfluss scheint die Stressbewältigung  zu haben, wie tierexperimentelle Forschungsarbeiten zeigen konnten.

Ein psychodynamisches Modell der Beziehungsgeschichten von depressiven Personen beschreibt die Erhöhung ihrer Trennungsempfindlichkeit.

Bei einem verstärkungstheoretischen interpersonellen Erklärungsmodell wird davon ausgegangen, dass potentiell verstärkende Ereignisse quantitativ und qualitativ z.B. durch Trennung, soziale Isolation oder Armut abnehmen. Das Ausbleiben von positiven Verstärkungen (Belohnungen), die zum Wohlbefinden der betroffenen Person beigetragen haben, führen zu depressiven Verstimmungen.

Ein weiterer Erklärungsansatz zur Pathogenese sind kognitionspsychologische Hypothesen, die kognitive Störungen als Auslöser vermuten. Sie legen dar, dass depressive Störungen dann entstehen, wenn bei einer Person situative Auslöser mit realitätsfremden, negativen, verzerrten Kognitionen verarbeitet werden würden.

Symptome

Die Kernsymptome depressiver Episoden sind gemäß der ICD-10 Klassifikation:

  • depressive, gedrückte Stimmung
  • Freudlosigkeit und Interessenverlust (Anhedonie)
  • Antriebsminderung mit erhöhter Ermüdbarkeit und Aktivitätseinschränkung.

70-80% der Patienten berichten zudem über Angstgefühle als Ausdruck einer starken Unsicherheit und Zukunftsangst. Zudem sind die Patienten rasch irritierbar und überfordert z.B. in sozialen Kontakten. Zusätzliche Symptome schließen u.a. verminderte Konzentration/Aufmerksamkeit, Schuldgefühle/Gefühl der Wertlosigkeit, pessimistische Zukunftsperspektiven, Suizidgedanken, Schlafstörungen und verminderten Appetit mit ein.  

Depressionen führen zu einer starken Beeinträchtigung des physischen und psychischen Befindens. Zudem weisen die Patienten eine starke Beeinträchtigung der sozialen Beziehungen und Arbeitsfähigkeit auf.

Komorbiditäten

Depressive Störungen weisen eine hohe Komorbidität mit weiteren psychischen Störungen auf. Die Komorbiditäten beeinflussen das Krankheitsgeschehen negativ, so weisen Betroffene ein höheres Chronifizierungsrisiko, eine ungünstigere Prognose und ein erhöhtes Suizidrisiko auf.

Am häufigsten findet man Angst und Panikstörungen mit Depressionen vergesellschaftet. Weitere häufige und ungünstige Kombinationen, die depressive Patienten aufweisen, bestehen mit Substanzabhängigkeiten (Alkohol, Medikamente und Drogen) und mit Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Zwangsstörungen.

Weiterhin sind Depression mit einem erhöhten Risiko für somatische Pathologien wie beispielsweise arteriosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Migräne, Asthma bronchiale, Allergien, Diabetes mellitus und Infektionskrankheiten assoziiert.

Diagnostik

Häufig beschreiben Patienten depressive Symptome nicht direkt, sondern klagen über somatische Beschwerden.

Diese Beschwerden, die auf das Vorliegen einer Depression hinweisen können, sind beispielsweise: körperliche Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Appetitstörungen, Magendruck, diffuser Kopfschmerz, Druckgefühl in Hals und Brust, Globusgefühl, Schwindelgefühle, Sehstörungen, Muskelverspannungen, Libidoverlust oder Gedächtnisstörungen. Das Vorhandensein weiterer Symptome einer depressiven Störung sollte daher aktiv exploriert werden.

Eine Diagnosemöglichkeit für depressive Störungen ist der „Zwei-Fragen-Test“.
Ist dieser positiv, müssen alle relevanten Haupt- und Nebensymptome abgefragt werden.
Zudem sollten bei klinischem Verdacht auch das Vorhandensein somatischer und psychotischer Zusatzsymptome abgefragt werden.

Ferner gibt es Screeningfragebögen um das Erkennen einer depressiven Störung zu erleichtern. Beispiele hierfür sind der WHO-5-Fragebogen zum Wohlbefinden, die Allgemeine Depressionsskala und der Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D).
Sollte zudem der Verdacht auf eine psychische Komorbidität vorliegen, müssen, wenn Screeningfragen den Verdacht bestätigen, gemäß der Leitlinie weitere Symptome aktiv exploriert werden. Es sollte ferner eine somatische, insbesondere hirnorganische Ursache und Missbrauch psychotroper Substanzen ausgeschlossen werden.

Klassifikationssysteme

Im internationalen Klassifikationssystem ICD-10 werden depressive Störungen innerhalb der Kategorie „affektive Störungen“ erfasst. Die „schwere Depression“ und die „Manie“ bilden die beiden Pole des Stimmungsspektrums.
Zur Diagnosestellung einer depressiven Störung nach ICD-10 müssen mindestens zwei Hauptsymptome mindestens zwei Wochen andauern.

ICD-10 Klassifikation

Die ICD-10 unterscheidet die Schweregrad leicht (zusätzlich zu den Hauptsymptomen zwei Zusatzsymptome), mittelgradig (zusätzlich zu den Hauptsymptomen drei bis vier Zusatzsymptome) und schwer (zusätzlich zu den Hauptsymptomen mindestens vier Zusatzsymptome) bei den depressiven Episoden. Der Schweregrad richtet sich nach der Anzahl der erfüllten Haupt- und Zusatzsymptome.

Zusätzlich wird zwischen monophasischem, rezidivierenden/chronischem Verlauf und einer depressiven Störung im Rahmen eines bipolaren Verlaufs unterschieden.
Im Rahmen der depressiven Störung kann es auch zum Auftreten von somatischen oder psychotischen Symptomen (Wahnideen, Halluzinationen, depressiver Stupor) kommen.
 

Hauptsymptome
Gedrückte, depressive Stimmung
Interessenverlust, Freudlosigkeit
Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit
Zusatzsymptome
Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit
Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
Suizidgedanken/-handlungen
Schlafstörungen
Verminderter Appetit

DSM-5 Klassifikation

In der DSM-5 Klassifikation wird, um die Diagnose einer Major Depressive Disorder stellen zu können, das Vorliegen von fünf Hauptsymptomen gefordert. Die Klassifikation bietet zudem die Möglichkeit der Einteilung der Remission in Teil- oder Vollremission.

Bestehen depressive Symptome über mehr als zwei Jahre, wird diese als persistierende depressive Störung bezeichnet.

Therapie

Zu Beginn der Therapie sollte ein Aufklärungsgespräch mit dem Patienten stattfinden, bei dem der Patient realistische Hoffnung vermittelt bekommen und entlastet werden sollte.

Die allgemeinen Therapieziele sind die Symptome zu reduzieren und bestenfalls eine vollständige Remission selbiger zu erreichen. Hierdurch kann die Mortalität (v.a. durch Suizid) gesenkt werden und die berufliche und psychosoziale Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden. Zudem wird angestrebt, die seelische Balance wieder zu erreichen und die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv zu senken.
Gemäß der Leitlinie gibt es vier Behandlungsstrategien:

  • die aktiv abwartende Begleitung („watchful waiting“ / niederschwellige psychosoziale Intervention)
  • medikamentöse Behandlung
  • psychotherapeutische Behandlung
  • Kombinationstherapie.

Zudem werden diverse andere Therapieverfahren in der Behandlung der Depression eingesetzt, wie beispielsweise die Lichttherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Schlafentzugstherapie oder auch die Elektrokonvulsionstherapie.

Die Therapie der Depression lässt sich in drei Phasen einteilen: die Akuttherapie, Erhaltungstherapie sowie die Langzeit bzw. Rezidivprophylaxe. Das Ansprechen auf eine Therapieform wird angenommen, wenn es zu einer mindestens 50%igen Reduktion der depressiven Symptomatik, erfasst mit Hilfe von Selbst-oder Fremdbeurteilungsverfahren, gekommen ist.

Medikamentöse Therapie

Die wichtigste in der Behandlung von depressiven Störungen zur Verfügung stehende Substanzgruppe sind die Antidepressiva. Diese Gruppe umfasst:

  • Tri- (und tetrazyklische) Antidepressiva bzw. nichtselektive Monoamin-Rückaufnahme-Inhibitoren (NSMRI)
  • Selektive Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SSRI)
  • Monoaminooxidase (MAO)- Inhibitoren [MAOI])
  • Selektive Serotonin-/Noradrenalin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SSNRI)
  • Alpha2-Rezeptor-Antagonisten
  • Selektive Noradrenalin-Dopamin-Rückaufnahme-Inhibitoren (Bupropion)
  • Melatonin-Rezeptor-Agonisten (MT1/MT) und Serotonin 5 HT2C-Rezeptor-Antagonisten (Agomelatin).

Zudem stehen nicht klassifizierte Antidepressiva (Trazodon), Lithiumsalze und Phytopharmaka (Johanniskraut) zur Therapie zur Verfügung.

Erhebliche Unterschiede zwischen den Substanzklassen liegen in der Toxizität und den Nebenwirkungen. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, da mehr als die Hälfte der mit Antidepressiva therapierten Patienten über unerwünschte Nebenwirkungen klagt.

Prognose

Depressionen zeigen typischerweise einen episodischen Verlauf. Die Krankheitsphasen sind zeitlich begrenzt (unbehandelt ca. 6-8 Monate) und klingen häufig auch ohne therapeutische Maßnahmen ab. Effektive Therapien verkürzen die mittlere Episodendauer auf ca. 16 Wochen.

Der Verlauf depressiver Störungen zeigt eine große interindividuelle Variabilität. Es gibt Patienten, die eine Remission der depressiven Episoden erfahren und in der Folgezeit völlig symptomfrei sind, wohingegen andere Patienten bei unvollständiger Remission eine Residualsymptomatik aufweisen. Ferner gibt es rezidivierende Depressionen. 70-80% der depressiven Verstimmungen weisen einen rezidivierenden Verlauf auf. Das Rezidivrisiko wird geringer, je länger der Betroffene rezidivfrei ist. Zudem kann eine Depression jahrelang anhalten. Menschen, die an einer Depression leiden weisen ein erhöhtes Suizidrisiko auf. Für ausführlichere Informationen wird auf die Fachliteratur verwiesen.

Prophylaxe

Einer Depression vorzubeugen ist nur bedingt möglich. Ein Faktor, der das Risiko einer Depression senkt, ist aber beispielsweise das Vorhandensein von stabilen sozialen Bindungen. Zur Risikoreduktion von Rezidiven einer Depression spielt zum einen die Pharmakotherapie und zum anderen die Psychoedukation eine große Rolle. Wichtig ist zudem eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung zur Verbesserung der Compliance der Patienten. Zudem kann eine Psychotherapie in Erwägung gezogen werden.

Autor: Dr. Philipp Dworschak (Arzt)

Stand: 02.08.2019

Quelle:
  1. Angst (1986): The course of affective disorders. Psychopathology;19:47-52.
     
  2. AWMF S3 Leitlinie/Nationale VersorgunsLeitlinieg Unipolare Depression AWMF Register Nr. nvl-005
     
  3. Baldwin et al (2006): Prognosis of late life depression: a three-year cohort study of outcome and potential predictors. Int J Geriatr Psychiatry;21:57-63.
     
  4. Bertelsen et al (1977): A Danish twin study of manic-depressive disorders. Br J Psychiatry;130:330- 51.
     
  5. Bijl et al (1998): Prevalence of psychiatric disorder in the general population: results of The Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study (NEMESIS). Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol;33:587-95.
     
  6. Brakemeier et al (2008): Äthiopathologische Modelle der Depression: Neurobiologische und psychosoziale Faktoren. Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz ;51:379-91.
     
  7. Cassano et al (2002): Depression and public health: an overview. J Psychosom Res;53:849-57
     
  8. Essau (2002): Epidemiologie. In: Essau CA, editor. Depression bei Kindern und Jugendlichen: psychologisches Grundlagenwissen. München: Reinhardt; 45-62.
     
  9. Godart et al (2007): Comorbidity studies of eating disorders and mood disorders. Critical review of the literature. J Affect Disord;97:37-49.
     
  10. Härter et al (2007): Increased 12-month prevalence rates of mental disorders in patients with chronic somatic diseases. Psychother Psychosom;76:354-60.
     
  11. Hautzinger et al (2005): Die Allgemeine Depressionsskala. Weinheim: Beltz
     
  12. Honda et al (2004): Cancer and mental disorders in a national community sample: Findings from the National Comorbidity Survey. Psychother Psychosom;73:235-42.
     
  13. Kessler et al (1996): Comorbidity of DSM-III-R major depressive disorder in the general population: results from the US National Comorbidity Survey. Br J Psychiatry Suppl ;168:17-30.
     
  14. Kessler et al (2003): The epidemiology of major depressive disorder: results from the National Comorbidity Survey Replication (NCS-R). Jama;289:3095-105.
     
  15. Kühner (2003): Gender differences in unipolar depression: An update of epidemiological findings and possible explanations. Acta Psychiatr Scand;108:163-74.
     
  16. Kupfer (1991):Long-term treatment of depression. J Clin Psychiatry;52:28-34
     
  17. Lewinsohn (1974): A behavioral approach to depression. In: Friedman RJ, Katz MM, editors. Innovative treatment methodes of psychopathology. New York: Wiley;88-102
     
  18. Löwe et al (2001): PHQ-D - Gesundheitsfragebogen für Patienten. Karlsruhe: Pfizer
     
  19. Regier et al (1990): Comorbidity of mental disorders with alcohol and other drug abuse. Results from the Epidemiologic Catchment Area (ECA) Study. Jama;264:2511-8.
     
  20. Seligman (1975): Helplessness. San Francisco: Freeman
     
  21. Spitzer et al (1999): Validation and utility of a self-report version of PRIME-MD: the PHQ primary care study. Primary Care Evaluation of Mental Disorders. Patient Health Questionnaire. Jama;282:1737-44.
     
  22. Teresi et al (2001): Prevalence of depression and depression recognition in nursing homes. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol;36:613-20.
     
  23. Tiemeier et al (2004): Relationship between atherosclerosis and late-life depression: the Rotterdam Study. Arch Gen Psychiatry;61:369-76.
     
  24. Tronick et al (1997): Depressed mothers and infants: Failure to form dyadid states of consciousness. In: Murray L, Cooper PJ, editors. Postpartum depression and child development. New York: Guilford Press;p. 54–81.
     
  25. Tsuang et al (1990): The genetics of mood disorders. Baltimore: John Hopkins University Press
     
  26. Wittchen et al (2000): Erscheinungsformen, Häufigkeit und Versorgung von Depressionen. Ergebnisse des bundesweiten Gesundheitssurveys "Psychische Störungen". Fortschr Med ;Sonderheft I:4-9.
     
  27. World Health Organization (WHO) (1998): Wellbeing measures in primary health care: the DepCare project. Copenhagen: World Health Organization
  • Auf Whatsapp teilenTeilen
  • Auf Facebook teilen Teilen
  • Auf Twitter teilenTeilen
  • DruckenDrucken
  • SendenSenden
Orphan Disease Finder
Orphan Disease Finder

Hier können Sie seltene Erkrankungen nach Symptomen suchen: