Checkpoint-Inhibitoren bei Melanom: nicht ganz harmlos

Die Checkpoint-Hemmer wie Ipilimumab, Nivolumab und Pembrolizumab haben in Sachen Gesamt- und progressionsfreies Überleben beim metastasierten Melanom große Fortschritte gebracht. Doch die Nebenwirkungen können schwerwiegend sein. Als Klasseneffekt treten vor allem immunvermittelte Nebenwirkungen wie Kolitis, Hepatitis, Endokrinopathien und Hautreaktionen auf.

Not authorised

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.

RegistrierungAnmeldungVorteile
  • Auf Whatsapp teilenTeilen
  • Auf Facebook teilen Teilen
  • Auf Twitter teilenTeilen
  • Auf Google+ teilenTeilen
  • MerkenMerken
  • DruckenDrucken
  • SendenSenden
Anzeige

Onkologie-Kongresse

Onkologie

Pharma News

Ärztliche Fachgebiete

Orphan Disease Finder

Orphan Disease Finder

Hier können Sie seltene Erkrankungen nach Symptomen suchen:

 

Newsletter