Studie zur Zweitlinien-Therapie bei NSCLC und Rolle der EGFR-Mutationen

Die Therapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ist bekanntlich nur erfolgreich, wenn eine aktivierende Mutation des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR) vorliegt. Eine weitere Differenzierung der Mutation liefert möglicherweise neue Therapie-Optionen.

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