Packungsabbildung Laxofalk® 10 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen von Dr. Falk Pharma GmbH

Laxofalk® 10 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

Dr. Falk Pharma GmbH

Präparat

Kennzeichen
Gebrauchsinformation

Kein Beipackzettel vom Hersteller bereitgestellt

Packungsgrößen
  • Laxofalk® 10 g Pulver 10 Btl. N1
  • Laxofalk® 10 g Pulver 30 Btl. N2
  • Laxofalk® 10 g Pulver 50 Btl. N3
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ICD-10 Code

nur für Fachkreise.

Basisinformation

Zusammensetzung

1 Btl. mit 10,167g Pulver enth.: Macrogol 4000 (Polyethylenglykol 4000) 10,00g. Weit. Bestandt.: Saccharin-Natrium, Orangen-Grapefruit-Aroma (enth. Sorbitol, Schwefeldioxid (E220) sowie Orangen- u. Grapefruitöle, konzentrierten Orangensaft, Citral, Acetaldehyd, Linalool, Ethylbutyrat, α-Terpineol, Octanal, β-γ-Hexenol, Maltodextrin, arabisches Gummi, Butylhydroxyanisol (Ph.Eur.) (E320)).

Anwendung

Chron. Obstipation bei Erw.

Gegenanzeigen

Schwere Darmentzündungen (wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) od. toxisches Megacolon, vergesellschaftet mit symptom. Stenose; Perforation od. Gefahr einer Perforation d. Magen-Darm-Traktes; Ileus od. Verdacht auf intestinale Obstruktion; Bauchschmerzen unklarer Genese; Kinder (keine Erfahrung).

Nebenwirkungen

Häufig: Völlegefühl, Meteorismus, Flatulenz, abdominale Schm., Nausea, Diarrhöe. Gelegentl.: Emesis, Stuhldrang, fäkale Inkontinenz, Tenesmus, Dyspepsie, epigastrische Schmerzen, Kopfschm. u. Schwindel. Selten: Überempfindlichk.reakt. u. Bronchospasmus aufgrund v. Schwefeldioxid. Sehr selten: Überempfindlichk.reakt. wie Gesichtsödem, Bronchospasmus. In unbekannter Häufigk.: Durchfall, der v. allem b. ält. Pat. zu einer Stör. im Wasser- u. Elektrolythaushalt (Hyponatriämie, Hypokaliämie) od. Dehydratation führen kann. Anaphylakt. Schock, Überempfindlichk.reakt. wie Pruritus, Urtikaria, Hautausschlag, Erythem, Angioödem (Quincke-Ödem).

Hinweis

Bei Überdos. ist mit Flüssigkeits- u. Elektrolytverlust durch Durchfälle u. Erbrechen zu rechnen sowie mit Bauchschmerzen und Erbrechen. Reichl. Flüssigkeit verabreichen u. Serumelektrolyte u. pH-Wert-Kontrolle. Bei fehlerhafter Verabreichung großer Volumina über eine nasogastrale Sonde wurden Fälle von Aspiration berichtet. Erhöhte Vorsicht b. Pat., die zu Stör. im Wasser- u. Elektrolythaushalt (ält. Pat., Herz-, Leber- od. Niereninsuff., Einn. v. Diuretika) neigen. Bei Auftreten von Durchfällen Kontrolle des Wasser- bzw. Elektrolythaushaltes. Wegen d. Gehalts an Sorbitol sollten Pat. mit d. selt. erbl. Fructose-Intoleranz Laxofalk nicht einn. Laxofalk enthält keine signifikanten Mengen an Zucker od. Polyol (Zuckeraustauschstoffe) u. kann Pat. mit Diabetes od. galaktosefreier Diät gegeben werden.

Dosierung

1-2x tgl. 1 Btl.

Wirkstoff

10,17 g Pulver zur Herst. e. Lsg. zum Einnehmen

Darreichungsform
Pulver zur Herst. e. Lsg. zum Einnehmen
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe

Preise und Preisvergleich

Für sind Informationen zu Packungen und Preisen verfügbar:

PZN, AVP/UVP, Festbetrag, Zuzahlung und Preisvergleich

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