Naratriptan

Bei der Migräne ist es den Experten nach wie vor nicht gelungen, die genauen Ursachen für die typischen Symptome zu klären. Es wird angenommen, dass die Beschwerden durch die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die eine Gefäßerweiterung und damit ein Austreten weiterer Botenstoffe bewirken, zustande kommen. Die freigesetzten Botenstoffe lösen eine Entzündungsreaktion und dadurch Schmerzsignale aus. Nachfolgend treten Übelkeit, Brechreiz und starke Schmerzen auf.
Naratriptan blockiert einen der beteiligten Botenstoffe, indem es dessen Bindungsstelle besetzt. Naratriptan wirkt der Gefäßerweiterung entgegen, ist entzündungshemmend und verhindert das Austreten von Botenstoffen, die die Beschwerden bei Migräne auslösen.

Wirkstoff-Informationen

CAS-Nummer:
121679-13-8
Molare Masse:
335.47 g·mol-1
Mittlere Halbwertszeit:
ca. 6.0 H
Q0-Wert:
0.5
Kindstoff(e):
Naratriptan hydrochlorid (CAS 143388-64-1)
  • Auf Whatsapp teilenTeilen
  • Auf Facebook teilen Teilen
  • Auf Twitter teilenTeilen
  • DruckenDrucken
  • SendenSenden

19 Präparate mit Naratriptan

Anzeige

Gelbe Liste Datenbank-Suche

Gelbe Liste Datenbanken

Pharma News

Ärztliche Fachgebiete

Orphan Disease Finder

Orphan Disease Finder

Hier können Sie seltene Erkrankungen nach Symptomen suchen:

 

Newsletter